Grippeschutzimpfung 2025/2026

Die Medizinischen Dienste bieten im Auftrag des Präsidiums des KIT und im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung ab Oktober wieder die Grippeschutzimpfung am Campus Nord (geb. 124) und am Campus Süd (Gastdozentenhaus, Geb. 01.52) an.

English Version Below

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Grippeimpfung ausdrücklich nur für alle Personen ab 60 Jahren sowie für Risikogruppen (z.B. chronisch Kranke, Schwangere ab dem 2. Trimenon, Personen mit viel Publikumsverkehr). Abweichend von den Empfehlungen der STIKO empfiehlt das Land Baden-Württemberg generell die Influenza-Impfung.

Für Personen ab 60 Jahren kommt ausschließlich der Hochdosis-Impfstoff Efluelda® zur Anwendung. Eine Terminbuchung hierfür ist nur in einem festgelegten Zeitrahmen möglich (s. Impfterminplan).

Hier finden Sie die
Impftermine

 

Eine vorherige Terminvereinbarung ist erforderlich!
Die Anmeldung erfolgt online.
Freischaltung ab 29.09.2025.
Anleitung zur Terminbuchung.

Bitte bringen Sie den Einwilligungs-bogen ausgefüllt und unterschrieben zum Impftermin mit.
Nehmen Sie bitte die Datenschutz-erklärung zur Kenntnis (kein Ausdruck).

Bitte zudem mitbringen:

- Mitarbeiterausweis
- Krankenversichertenkarte
- Impfausweis

 

Sollten Sie noch Fragen bzw. sofern vorhanden Unklarheiten bezüglich der Impfung haben, kann dies selbstverständlich vor Ort noch mit dem medizinischen Personal besprochen werden.

Was ist die Grippe?

Die echte Grippe, auch Influenza genannt, ist eine ernsthafte, hochansteckende Erkrankung der Lunge und der oberen Atemwege. Ausgelöst wird sie durch Influenzaviren.

„Banale“ Erkältungen oder „grippale Infekte“ werden dagegen von anderen Erregern verursacht. In Deutschland kommt es in den Wintermonaten, besonders nach dem Jahreswechsel häufig zu Grippewellen mit unterschiedlicher Ausbreitung und Schwere. Influenzaviren verändern sich ständig und bilden häufig neue Varianten. Deshalb kann man im Laufe seines Lebens mehrmals an einer Grippe erkranken. Aufgrund der Veränderungen der Viren wird der Influenza-Impfstoff nahezu jedes Jahr neu angepasst.

Wie wird die Grippe übertragen?

Infizierte Personen können das Virus durch Husten oder Niesen über die Luft durch virushaltige Tröpfchen übertragen (Tröpfcheninfektion). In der Regel sind infizierte Personen 1-2 Tage vor und bis zu 5 Tage nach Symptombeginn ansteckend. Die Viren können aber auch über verunreinigte Oberflächen und Gegenstände übertragen werden.  Durch die Berührung einer verunreinigten Oberfläche mit den Händen und anschließender Berührung des Mundes, der Augen oder der Nase kann eine Infektion stattfinden (Schmierinfektion). 

Was sind die Symptome?

Typisch ist ein plötzlich einsetzendes Krankheitsgefühl mit Fieber, Halsschmerzen und trockenem Husten, begleitet von Kopf- und Gliederschmerzen. Nach 5 bis 7 Tagen bilden sich die Beschwerden bei einem unkomplizierten Verlauf zurück, wobei der Husten deutlich länger anhalten kann.

Die Infektion kann leicht, sogar ohne Beschwerden, verlaufen. Hier besteht die Gefahr der weiteren Verbreitung der Grippe durch die unbewusst erkrankte Person. Es treten aber auch schwere Krankheitsverläufe auf, auch bei jungen Menschen, wobei pulmonale Komplikationen (besonders Lungenentzündung) im Vordergrund stehen. Im schlimmsten Fall kann Influenza tödlich verlaufen.

Bei „gewöhnlichen“ Grippewellen ist in Deutschland mit etwa 5.000 bis 8.000 Todesfällen zu rechnen; bei heftigen Verläufen kann die Zahl um ein Mehrfaches steigen. Nach einer konservativen Schätzung des Robert-Koch Institutes kam es während der schweren Influenza-Saison 2017/18 in Deutschland zu 25.100 Influenza-bedingten Todesfällen durch Influenza

Wer ist besonders gefährdet?

Menschen mit chronischen Grundkrankheiten wie Herz-Kreislauferkrankungen, Schwangere und Senioren haben ein erhöhtes Risiko für Komplikationen und schwere Krankheitsverläufe, wobei die Lungenentzündung die häufigste Komplikation ist.

 Wie kann ich mich schützen?

Die Impfung bietet den besten Schutz gegen Grippe. Da sich die Varianten des Grippevirus stets verändern und der Immunschutz der Grippeimpfung mit der Zeit nachlässt, sollte die Grippeschutzimpfung jedes Jahr mit dem jeweils aktuellen Impfstoff durchgeführt werden, am besten in den Monaten Oktober und November. Es dauert circa zwei Wochen bis das Immunsystem durch die Impfung einen Schutz gegen die Grippe aufgebaut hat.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung für Menschen, die besonders gefährdet sind, schwer zu erkranken oder selber Kontakt mit gefährdeten Menschen haben:

  • Menschen, die 60 Jahre und älter sind

  • Schwangeren ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel; bei chronischen Grunderkrankungen schon ab dem ersten Schwangerschaftsdrittel

  • für Personen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens (wie z.B. chronische Krankheiten der Atmungsorgane, Herz- oder Kreislaufkrankheiten, Leber- oder Nierenkrankheiten, Diabetes oder andere Stoffwechselkrankheiten, chronische neurologische Grundkrankheiten wie z.B. Multiple Sklerose mit durch Infektionen getriggerten Schüben, angeborene oder erworbene Immundefizienz oder HIV)

  • Personen, die als mögliche Infektionsquelle im selben Haushalt lebende oder von ihnen betreute Risikopersonen gefährden können

  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Bewohnern von Alten- oder Pflegeheimen

  • Personen mit erhöhter Gefährdung (z.B. medizinisches Personal)

  • Personen in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr

  • Personen, die als mögliche Infektionsquelle für von ihnen betreute Risikopersonen fungieren können.

Darüber hinaus gibt es für diese Impfung eine öffentliche allgemeine Empfehlung, ohne Einschränkung auf bestimmte Personengruppen für das Land Baden-Württemberg.

Welcher Impfstoff wird von den Medizinischen Diensten des KIT verwendet?

Für die Saison 2025/2026 wird für Personen bis 59 Jahren der hühnereiweißfreie, in Zellkulturen hergestellte Grippeimpfstoff Flucelvax® verwendet. Dieser ist auch für Personen mit Hühnereiweißallergie geeignet. Für Personen ab 60 Jahren kommt der Hochdosis-Impfstoff Efluelda ® zur Anwendung.
Die Zusammensetzung beider eingesetzten trivalenten Impfstoffe entspricht den Empfehlungen der WHO für die Saison 2025/2026.

Weshalb empfiehlt die STIKO für Personen ab 60 Jahren einen anderen Impfstoff?

Mit zunehmendem Alter nimmt die Leistungsfähigkeit des Immunsystems ab, so dass Infektionen häufiger schwer verlaufen. Ältere Menschen haben daher ein erhöhtes Risiko aufgrund einer Komplikation im Krankenhaus behandelt zu werden. Die reduzierte Immunantwort älterer Menschen führt außerdem dazu, dass die Impfung weniger wirksam sein kann als bei jüngeren Erwachsenen. Deshalb wurde für diese Gruppe adjuvantierte bzw. Hochdosis-Impfstoffe entwickelt. Der bei der KIT-Impfaktion verwendete Hochdosis-Impfstoff und der adjuvantierte Impfstoff weisen ein ähnliches Sicherheitsprofil auf. Im Vergleich zum Influenza-Standard-Impfstoff zeigen beide Impfstoffe eine leicht erhöhte Reaktogenität, das heißt: Es können vermehrt lokale Nebenwirkungen an der Injektionsstelle (Schmerz, Rötung, Schwellung) auftreten. auch Reaktionen wie Fieber oder Kopfschmerzen werden im Vergleich zu den Influenza-Standardimpfstoffen etwas häufiger berichtet. Die Beschwerden sind in der Regel selbstlimitierend, d.h. sie verschwinden nach einigen Tagen von selbst. Die Sicherheit des Influenza-Hochdosis- und des adjuvantierten Impfstoffs wurde in klinischen Studien intensiv geprüft. Es gab- wie für die Influenza-Standard-Impfstoffe - keine Sicherheitsbedenken. Ein Auftreten von seltenen schwereren Nebenwirkungen in Zusammenhang mit der jeweiligen Impfung wurde nicht berichtet.

Welche Impfreaktionen und Nebenwirkungen sind möglich?

Die Grippeimpfung ist in der Regel gut verträglich. In Folge der natürlichen Auseinander­setzung des Organismus mit dem Impfstoff kann es nach der Impfung zu einer Rötung oder Schwellung an der Einstichstelle kommen, die auch schmerzen kann. Ebenso können in den ersten drei Tagen nach der Impfung Allgemeinsymptome wie beispielsweise Frösteln, Müdigkeit, Übelkeit oder Muskelschmerzen auftreten. Solche Impfreaktionen klingen in der Regel nach ein bis zwei Tagen wieder ab.

Schwere Nebenwirkungen sind sehr selten. Bei weniger als einem von 10.000 Geimpften wurden allergische Reaktionen an der Haut und in den Bronchien beobachtet. Ebenfalls sehr selten können sich kleine Blutgefäße entzünden oder die Zahl der Blutplättchen (verantwortlich für die Blutgerinnung) kann sich vorübergehend verringern.

 Wer darf nicht gegen Influenza geimpft werden?

Wer an einer fieberhaften Erkrankung (≥38,5°C) oder schwereren akuten Infektion leidet, sollte zu diesem Zeit­punkt nicht geimpft werden. Die Impfung sollte aber so bald wie möglich nach­ge­holt werden.

Bei einer schweren Allergie gegen einen anderen Bestandteil des Impfstoffs sollte die Möglichkeit einer Impfung gegen Influenza mit der behandelnden Ärztin bzw. dem behandelnden Arzt besprochen werden.

Wer kann an der Impfkampagne 2025/2026 von KIT-MED teilnehmen?

Beschäftigte des KIT Campus Nord und Campus Süd (Online-Buchung nur mit gültigem KIT-Account möglich)

Beschäftigte sämtlicher KTE-Bereiche, FIZ, KHG, ZAG und Zeiss Innovation Hub

Die Impfung kann wahlweise am Campus Nord oder Campus Süd wahrgenommen werden.

Wer trägt die Kosten?

Der Impfstoff wird weitestgehend durch die gesetzlichen Krankenkassen zurück erstattet. Die restlichen Unkosten, die für die Impfung von KIT-Mitarbeitern anfallen, werden über das Budget der betrieblichen Gesundheitsförderung (Netzwerk Gesundheit) getragen, die Kosten für Fremdfirmenangehörige von der jeweiligen Firma.

Weitere Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten des Robert-Koch-Institutes und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Impfen/Influenza/faq_ges.html

https://www.infektionsschutz.de/erregersteckbriefe/grippe-influenza.html

https://www.impfen-info.de/impfempfehlungen/fuer-erwachsene/grippe-influenza.html

English Version

Influenza Vaccination 2025/2026

The Medizinische Dienste (Medical Services) is offering again this year, on behalf of the executive board of the KIT, an Influenza Vaccination as part of a workplace health promotion, beginning October 2025.

The German Standing Committee on Vaccination (STIKO) expressly recommends influenza vaccination for all persons aged 60 and older as well as for risk groups (e.g. chronically sick persons, pregnant women as of the 2nd trimester of pregnancy, persons having many guests or clients). Contrary to the recommendations by STIKO, all persons in Baden-Württemberg, who wish to undergo vaccination, can do so as outlined in the legal approvals of the influenza vaccines.

Please note that for people aged 60 and older, the high-dose vaccine Efluelda® will be applied. Registration for this vaccination is possible in a fixed period only (see vaccination dates).

The vaccination dates can be found here.

Please make a prior
appointment.
Registration is done online.
Booking possible from 29.09.25.
Instructions can be found here.

Please bring along the completed
consent form.
Please take note of the data privacy statement (no printout).

In addition, please bring along:
- Employee identification card
- Health insurance card
- Vaccination card

If you have questions concerning the vaccination, you are free to ask the MED staff, of course.
What Is Influenza?
The real flu, also called Influenza, is a severe, highly contagious disease of the lungs and upper respiratory passages. It is caused by influenza viruses.
Common colds or flu-like infections, by contrast, are caused by other pathogens. In Germany, influenza waves of variable extent and severity frequently occur during the winter months, in particular after the turn of the year. Influenza viruses modify continously and often form new variants. For this reason, people may contract influenza several times during lifetime. Due to modifications of the viruses, the influenza vaccine is newly adapted nearly every year.
How Is Influenza Transmitted?
Infected persons may transmit the virus by coughing or sneezing via virus-containing droplets in the air (droplet infection). As a rule, infected persons are contagious 1 - 2 days before and up to 5 days after the devolepment of symptoms. Viruses may also be transmitted via contaminated surfaces and objects. When a contaminated surface is touched with the hands that are then in contact with the mouth, eyes, or nose, an infection may result (smear infection).
What Are The Symptoms?
Typical symptoms are a sudden feeling of illness with fever, a sore throat, and dry cough, accompanied by an aching head or aching limbs. After 5 to 7 days, the symptoms will disappear in case of an uncomplicated course of the illness, whereas coughing may continue far longer.
Infection may be light and even without any symptoms. This results in the risk of further spreading of influenza by a person who is not aware of his/her illness. However, more severe courses of the disease may occur, also for young persons, with pulmonary complications (in particular pneumonia) occuring most often. In the worst case, influenza may be fatal. In the case of "normal" influenza waves, about 5,000 to 8,000 deaths have to be expected in Germany. In case of more severe courses, this number may be several times higher. According to a conservative estimate of the Robert Koch Institute, 25,100 deaths due to influenza occured during the severe influenza season 2017/2018 in Germany.
Who Has A High Risk Of Contracting Influenza?
People with chronic primary diseases, such as cardiovascular diseases, pregnant women, and elderly people have a higher risk of complications and severs courses of the illness, with pneumonia being the most frequent complication.
How Can I Protect Myself?
Vaccination offers best protection against influenza. As the variants of the influenza virus modify from season to season and immunity resulting from influenza vaccination decreases with time, influenza vaccination with the current vaccine should be made every year, ideally in the months  of October and November. It takes about two weeks for the immune system to be protected against influenza after vaccination.
The Standing Committee on Vaccination (STIKO) recommends vaccination for persons, who have a very high risk of severly falling ill or who are in contact with endangered persons:
  •  People older than 60
  •  Pregnant women as of the second third of their pregnancy; in case of chronic primary diseases, as of the first third of their pregnancy
  •  Persons with an increased risk due to a primary disease (e.g. chronic diseases of respiratory organs, cardiac or circulation disorders, liver or kidney diseases, diabetes or other metabolic disorders, chronic neurological primary diseases, such as multiple sclerosis with attacks triggered by infections, congenital or acquired immunodeficiency or HIV)
  •  Persons who my infect risk persons cared for or living in the same household
  •  Staff and inhabitants of retirement or nursing homes
  •  Persons having a higher risk (e.g. medical staff)
  •  Persons working in institutions with a substantial amount of public traffic
  • Persons who may infect risk persons cared for
In the state of Baden-Württemberg, influenza vaccination is recommended generally for all groups of persons.
Which Vaccine Will Be Used By The KIT Medical Services?
For the 2025/2026 season, the chicken egg protein-free influenza vaccine Flucelvax®, produced in cell cultures, will be used for people up to 59 years of age. This vaccine is also suitable for people with chicken egg protein allergies. For people aged 60 and over, the high-dose vaccine Efluelda® will be used. The composition of both trivalent vaccines used complies with the WHO recommendations for the 2025/2026 season.
Why Is A Higher-dosed Vaccine Recommended For Persons Aged 60 And Older?
With increasing age, the immune-system's efficiency decreases, which is why infections are more likely to be severe. Older people therefore have an increased risk of being treated in hospital for complications. The reduced immune response in older people also means that the vaccine may be less effective than in younger adults. For this reason, adjuvanted or high-dose vaccines have been developed for this group. The high-dose vaccine and the adjuvanted vaccine used at KIT vaccination campaign have a similar safety profile. Compared to the standard influenza vaccine, both vaccines show slightly increased reactogenicity, which means that there may be an increase in local side effects at the injection site (pain, redness, swelling). Reactions such as fever or headaches are also reported slightly more frequently, compared to standard influenza vaccines. The symptoms are usually self-limiting, meaning they disappear on their ownafter a few days. The safety of the high-dose influenza vaccine and the adjuvanted vaccine has been extensively tested in clinical trials. As with standard influenza vaccines, there were no safety concerns. No rare, serious side effects associated with the respective vaccination have been reported.
Which Vaccination Reaction And Sife Effects Are Possible?
As a rule, influenza vaccination is well tolerated. Natural response of the organism to the vaccine may result in reddening or swelling of the skin at the point of injection, which may also hurt. In addition, general symptoms may occur during the first three days after vaccination, such as shiver, fatigue, nausea or aching muscles. As a rule, such vaccination reactions will decrease after one to two days.
Severe side effects are very rare. Less than one of ten, thousand vaccinated persons shows allergic reactions of the skin and bronchia. Very rarely, small blood vessels may inflame or the number of thrombocytes (responsible for blood coagulation) may decrease temporarily.
Who Should Not Be Vaccinated Against Influenza?
Vaccination is not recommended for persons suffering from febrile illness (> 38.5°C) or a severe acute infection. Theses persons should undergo vaccination later on.
In case of allergy against any constituent of the vaccine, vaccination against influenza should be discussed with the attending physician.
Who Is Allowed To Participate In The 2025/2026 KIT-MED Vaccination Campaign?
Staff employed on KIT Campus North and Campus South (Online booking only possible with a valid KIT account).
Staff employed by KTE, FIZ, KHG and Zeiss Innovation Hub.
The vaccination can either be taken on Campus North or Campus South.
Who Bears The Costs?
The vaccination costs will be largley reimbursed to KIT by the health insurance companies. The remaining costs of vaccination of KIT staff members will be funded from the in-house healthcare budget (health network). The costs arising for staff members of external companies will be borne by the respective companies.

For more information, click the websites of the Robert Koch Institute and the Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Federal Centre for Health Education):

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Impfen/Influenza/faq_ges.html

https://www.infektionsschutz.de/erregersteckbriefe/grippe-influenza.html

https://www.impfen-info.de/impfempfehlungen/fuer-erwachsene/grippe-influenza.html